2010 September - Installation und Echtstart der neuen Veertriebs-Software tiCom in Burgbernheim.
2010 März - Installation und Echtstart der neuen Vertriebs-Software tiCom in Redekin.
2009 Februar - Echtstart der neuen, in den Produktionsablauf integrierten, Zuschnitt- und Hobelanlage am Standort Redekin. Damit wird einerseit die Kommissionsfertigung, auch bei den Standarddimensionen, in den Produktionsablauf integriert, andererseits wird durch die nun doppelte Hobelung den Anforderungen des Marktes an die Oberflächenqualität entsprochen.
2008 Januar - Inbetriebnahme einer neuen Keilzinkenlinie in Redekin
2007 August – In Redekin wird ein weiterer Puffer im Bereich der Keilzinkenanlage installiert. Auch hier wird eine vollautomatische Messung der Lamellen nach Breite, Stärke und Schüsselung implementiert. Die bestehende Zuschnitt- bzw. Kommissionierungsanlage wird weiter optimiert und dem heutigen Bedarf angepasst. Zeitgleich werden durch die Gesellschafter und die Geschäftsführung weitere Investitionen für Redekin noch für 2007 verabschiedet.
2007 Juni – In Redekin wird der Rohholzplatz erweitert. Gleichzeitig wird die Trockenlagerungskapazität durch den Bau einer weiteren Konditionierungshalle erweitert. In Burgbernheim wird durch Optimierungs- und Ergänzungsmaßnahmen die Leistung der Keilzinkenanlage deutlich erhöht.
2007 Januar - Der langjährige geschäftsführende Gesellschafter , Michael von Thadden, übergibt das „Zepter“ an seinen Sohn, Lutz von Thadden. Gleichzeitig wird der langjährige Mitarbeiter Claus Greber zum Mit-Geschäftsführer beider Standorte berufen.
2006 Dezember – Die Produktionsleistung des Standortes Burgbernheim liegt mittlerweile bei 45.000 m3. Die Gesamtkapazität beider Standorte der PHB liegt nun bei ca. 78.000 m3.
2006 Juni - Inbetriebnahme einer zweiten Hobel-Linie am Standort Burgbernheim. Installation von zwei weiteren Puffern im Bereich der Keilzinkenanlage. Diese implementiert auch die vollautomatische Messung der Lamellen nach Breite, Stärke und Schüsselung.
2005 Feb. - Inbetriebnahme von zwei weiteren Trockenkammern in Burgbernheim.
2004 Ausscheiden der PHB Prümer Holzbau aus dem Firmenverbund.
2002 Installation einer komplett neuen Software an allen Standorten, welche die betrieblichen Abläufe steuert, also: Verkauf, Finanzbuchhaltung, Warenwirtschaft, Produktion, Anlagenkomponenten der Produktion. Das System beinhaltet auch die Verwaltung aller Rohprodukte und Fertigprodukte mittels Barcode. Außerdem wird zeitgleich ein eigenes e-Business-Portal installiert, über welchen Kunden, Vertreter und Makler direkten Zugriff auf das System bekommen. Ziel ist es z.B. Aufträge direkt durch den Kunden in das System stellen zu lassen, dem Kunden die Abfrage der Lager zu ermöglichen, dem Kunden aber auch seine offenen Posten zu zeigen. Installation einer weiteren bzw. ergänzenden Hobelstraße am Standort Burgbernheim. Dies trägt wesentlich zur Verbesserung der Produktqualität, aber auch zur Erhöhung der Flexibilität des Standortes bei.
2001 Installation von zwei weiteren Pressen am Standort Burgbernheim. Ziel ist es die zwischenzeitlich erreichte Maximal-Leistung der Keilzinkenanlage auch in Leimleistung umzusetzen.
2000 Die nach wie vor rasante Entwicklung von stabförmigen Holzbaustoffen, sowie deren immer weitreichendere Einsatzmöglichkeiten veranlaßt auch die PHB zu Weichenstellungen für die Zukunft. Installation einer neuen Software zur Steuerung der Keilzinkenanlage Burgbernheim, mit dem Ziel des Erreichens einer kontinuierlichen Maximal-Leistung.
1999 200 Mitarbeiter, Umsatz EUR 40,2 Mio. in den drei Firmen insgesamt.
1998 Zum 1.1.1998 übernahmen die Eheleute von Thadden sämtliche Anteile aller zur PHB-Gruppe gehörenden Unternehmen zu 100%. Bis Ende 1997 wurde das operative Geschäft von Geschäftsführern geführt. Seit 1998 wurde die Geschäftsführung durch den Hauptgesellschafter, Michael von Thadden, ausgeübt.
1997 Im April 1997 startete die Produktion. Auch hier werden mittlerweile 30.000 m3 Brettschichtholz unter der Marke PHB produziert und vertrieben. Marktauftritt der 3 selbstständigen Werke als PHB - Gruppe!
1996 Die sprichwörtliche separate „Holzbau“-Konjunktur war auch entscheidend für einen weiteren großen Schritt: Die Gründung der PHB Burgbernheimer Holzbau GmbH & Co. KG (Bayern).
1994 Im Dezember 1994 startete in Redekin (Sachsen-Anhalt) die Produktion der PHB Redekiner Holzbau GmbH & Co. KG. Weitere 30.000 m3 Kapazität wurden geschaffen. Seit diesem Zeitpunkt trägt auch die Prümer Holzbau in ihrer Firmierung diese 3 Buchstaben: nämlich PHB.
1993 Die deutsche Wiedervereinigung und die damit verbundenen günstigen Rahmenbedingungen für Investitionen in den „Neuen“ Bundesländern, vor allem aber die Wachstumsraten im Holzbau, veranlaßten die Unternehmerfamilie von Thadden zu einer weiteren Großinvestition für ein Brettschichtholzwerk.
1990 Eine Großinvestition „puschte“ die Kapazität der Prümer Holzbau von 5.000 m3 auf 20.000 m3 hoch. Zu diesem Zeitpunkt war dies eine noch nie gekannte Größenordnung in diesem Industriesektor.
1988 Aufgabe der Wellstegproduktion, und damit Konzentration auf die Fertigung von Brettschichtholz und die Weiterverarbeitung in der nach wie vor bestehenden eigenen Zimmerei. Natürlich wurde das Produkt zu diesem Zeitpunkt auch schon an andere Zimmereien vertrieben. Auch der Dreieckstrebenbau und die Schreinerei wurden aufgegeben.
1985 80 Mitarbeiter, Umsatz EUR 3,21 Mio.
1971 75 Mitarbeiter, Umsatz EUR 2,6 Mio.
1968 Es wurde wieder Brettschichtholz produziert.
1967 Die Brettschichtholzproduktion brannte bis auf die Grundmauern nieder. Die Erbengemeinschaft der Familie Kuckel verkauft nach dem Ableben von Frau Kuckel alle Anteile an die Geschwister von Thadden. Ab diesem Zeitpunkt sind die Geschwister von Thadden alleinige Inhaber der Prümer Holzbau Kuckel GmbH & Co KG.
1964 Die Mehrheitsbeteiligung der Familie von Thadden ging nach dem Tod von Herrn von Thadden auf die Geschwister von Thadden über.
1961 Die Prümer Holzbau erhält die große Leimgenehmigung A durch die FMPA in Stuttgart. Die Firmengemeinschaft Prümer Holzbau und Rheinische Wellsteg nimmt nun einen rasanten und positiven Verlauf.
1960 Die zweite Krise! Die Verarbeitung von fehlerhaftem Zuliefermaterial beim Wellsteg führte zu enormen Sanierungsfällen. Der betreffende Zulieferbetrieb mußte aufgrund von Konkurs seine Pforten schließen, sodaß die Last der Sanierungen zur Gänze bei der sich im Aufbau befindlichen „Rheinischen Wellsteg GmbH“ lag. Das Sanierungskonzept forderte für eine Fortführung des Unternehmens frisches Kapital. So kam es zur Mehrheitsbeteiligung durch die Familie von Thadden. Fortan hieß das Unternehmen nun „Rheinische Wellsteg von Thadden KG“.
1955 Die Lizenz zur Herstellung und Weiterentwicklung des sog. Wellstegträgers wurde erworben. Zur Verwirklichung wurde noch im selben Jahr die „Rheinische Wellsteg GmbH“ gegründet. Die erste Finanzkrise! Anlaufschwierigkeiten mit der neuen Wellstegträgerproduktion belasteten das Unternehmen schwer. Glücklicherweise konnten die Beteiligungsverhandlungen mit der Familie Wagner / v. Thadden erfolgreich abgeschlossen werden.
1954 65 Mitarbeiter, Umsatz EUR 535.000,–.
1950 Was anfangs als einfache Zimmerei begann, wurde durch Innovationskraft und Unternehmergeist von Herr Kuckel jun. bald zur Stätte bedeutender Holz-Innovationen. Er beschäftigte sich sehr früh mit der Entwicklung von Holzelementen, aber auch mit der Fertigung von Wellstegträgern und mit dem Dreieckstrebenbau. Diese Entwicklungen brachten dem jungen Unternehmen einen ungeahnten Aufschwung. In diesem Jahr erfolgte auch der Beitritt zur DSB GmbH (DSB=Dreieckstrebenbau).
1949 31 Mitarbeiter, Umsatz EUR 122.000,–.
1947 Zwei Jahre nach Kriegsende gründet die Familie Kuckel im völlig zerstörten Prüm die Prümer Holzbau. 1 Mitarbeiter, 1. Bilanzsumme: 1.504,50 Reichsmark.
2010 März - Installation und Echtstart der neuen Vertriebs-Software tiCom in Redekin.
2009 Februar - Echtstart der neuen, in den Produktionsablauf integrierten, Zuschnitt- und Hobelanlage am Standort Redekin. Damit wird einerseit die Kommissionsfertigung, auch bei den Standarddimensionen, in den Produktionsablauf integriert, andererseits wird durch die nun doppelte Hobelung den Anforderungen des Marktes an die Oberflächenqualität entsprochen.
2008 Januar - Inbetriebnahme einer neuen Keilzinkenlinie in Redekin
2007 August – In Redekin wird ein weiterer Puffer im Bereich der Keilzinkenanlage installiert. Auch hier wird eine vollautomatische Messung der Lamellen nach Breite, Stärke und Schüsselung implementiert. Die bestehende Zuschnitt- bzw. Kommissionierungsanlage wird weiter optimiert und dem heutigen Bedarf angepasst. Zeitgleich werden durch die Gesellschafter und die Geschäftsführung weitere Investitionen für Redekin noch für 2007 verabschiedet.
2007 Juni – In Redekin wird der Rohholzplatz erweitert. Gleichzeitig wird die Trockenlagerungskapazität durch den Bau einer weiteren Konditionierungshalle erweitert. In Burgbernheim wird durch Optimierungs- und Ergänzungsmaßnahmen die Leistung der Keilzinkenanlage deutlich erhöht.
2007 Januar - Der langjährige geschäftsführende Gesellschafter , Michael von Thadden, übergibt das „Zepter“ an seinen Sohn, Lutz von Thadden. Gleichzeitig wird der langjährige Mitarbeiter Claus Greber zum Mit-Geschäftsführer beider Standorte berufen.
2006 Dezember – Die Produktionsleistung des Standortes Burgbernheim liegt mittlerweile bei 45.000 m3. Die Gesamtkapazität beider Standorte der PHB liegt nun bei ca. 78.000 m3.
2006 Juni - Inbetriebnahme einer zweiten Hobel-Linie am Standort Burgbernheim. Installation von zwei weiteren Puffern im Bereich der Keilzinkenanlage. Diese implementiert auch die vollautomatische Messung der Lamellen nach Breite, Stärke und Schüsselung.
2005 Feb. - Inbetriebnahme von zwei weiteren Trockenkammern in Burgbernheim.
2004 Ausscheiden der PHB Prümer Holzbau aus dem Firmenverbund.
2002 Installation einer komplett neuen Software an allen Standorten, welche die betrieblichen Abläufe steuert, also: Verkauf, Finanzbuchhaltung, Warenwirtschaft, Produktion, Anlagenkomponenten der Produktion. Das System beinhaltet auch die Verwaltung aller Rohprodukte und Fertigprodukte mittels Barcode. Außerdem wird zeitgleich ein eigenes e-Business-Portal installiert, über welchen Kunden, Vertreter und Makler direkten Zugriff auf das System bekommen. Ziel ist es z.B. Aufträge direkt durch den Kunden in das System stellen zu lassen, dem Kunden die Abfrage der Lager zu ermöglichen, dem Kunden aber auch seine offenen Posten zu zeigen. Installation einer weiteren bzw. ergänzenden Hobelstraße am Standort Burgbernheim. Dies trägt wesentlich zur Verbesserung der Produktqualität, aber auch zur Erhöhung der Flexibilität des Standortes bei.
2001 Installation von zwei weiteren Pressen am Standort Burgbernheim. Ziel ist es die zwischenzeitlich erreichte Maximal-Leistung der Keilzinkenanlage auch in Leimleistung umzusetzen.
2000 Die nach wie vor rasante Entwicklung von stabförmigen Holzbaustoffen, sowie deren immer weitreichendere Einsatzmöglichkeiten veranlaßt auch die PHB zu Weichenstellungen für die Zukunft. Installation einer neuen Software zur Steuerung der Keilzinkenanlage Burgbernheim, mit dem Ziel des Erreichens einer kontinuierlichen Maximal-Leistung.
1999 200 Mitarbeiter, Umsatz EUR 40,2 Mio. in den drei Firmen insgesamt.
1998 Zum 1.1.1998 übernahmen die Eheleute von Thadden sämtliche Anteile aller zur PHB-Gruppe gehörenden Unternehmen zu 100%. Bis Ende 1997 wurde das operative Geschäft von Geschäftsführern geführt. Seit 1998 wurde die Geschäftsführung durch den Hauptgesellschafter, Michael von Thadden, ausgeübt.
1997 Im April 1997 startete die Produktion. Auch hier werden mittlerweile 30.000 m3 Brettschichtholz unter der Marke PHB produziert und vertrieben. Marktauftritt der 3 selbstständigen Werke als PHB - Gruppe!
1996 Die sprichwörtliche separate „Holzbau“-Konjunktur war auch entscheidend für einen weiteren großen Schritt: Die Gründung der PHB Burgbernheimer Holzbau GmbH & Co. KG (Bayern).
1994 Im Dezember 1994 startete in Redekin (Sachsen-Anhalt) die Produktion der PHB Redekiner Holzbau GmbH & Co. KG. Weitere 30.000 m3 Kapazität wurden geschaffen. Seit diesem Zeitpunkt trägt auch die Prümer Holzbau in ihrer Firmierung diese 3 Buchstaben: nämlich PHB.
1993 Die deutsche Wiedervereinigung und die damit verbundenen günstigen Rahmenbedingungen für Investitionen in den „Neuen“ Bundesländern, vor allem aber die Wachstumsraten im Holzbau, veranlaßten die Unternehmerfamilie von Thadden zu einer weiteren Großinvestition für ein Brettschichtholzwerk.
1990 Eine Großinvestition „puschte“ die Kapazität der Prümer Holzbau von 5.000 m3 auf 20.000 m3 hoch. Zu diesem Zeitpunkt war dies eine noch nie gekannte Größenordnung in diesem Industriesektor.
1988 Aufgabe der Wellstegproduktion, und damit Konzentration auf die Fertigung von Brettschichtholz und die Weiterverarbeitung in der nach wie vor bestehenden eigenen Zimmerei. Natürlich wurde das Produkt zu diesem Zeitpunkt auch schon an andere Zimmereien vertrieben. Auch der Dreieckstrebenbau und die Schreinerei wurden aufgegeben.
1985 80 Mitarbeiter, Umsatz EUR 3,21 Mio.
1971 75 Mitarbeiter, Umsatz EUR 2,6 Mio.
1968 Es wurde wieder Brettschichtholz produziert.
1967 Die Brettschichtholzproduktion brannte bis auf die Grundmauern nieder. Die Erbengemeinschaft der Familie Kuckel verkauft nach dem Ableben von Frau Kuckel alle Anteile an die Geschwister von Thadden. Ab diesem Zeitpunkt sind die Geschwister von Thadden alleinige Inhaber der Prümer Holzbau Kuckel GmbH & Co KG.
1964 Die Mehrheitsbeteiligung der Familie von Thadden ging nach dem Tod von Herrn von Thadden auf die Geschwister von Thadden über.
1961 Die Prümer Holzbau erhält die große Leimgenehmigung A durch die FMPA in Stuttgart. Die Firmengemeinschaft Prümer Holzbau und Rheinische Wellsteg nimmt nun einen rasanten und positiven Verlauf.
1960 Die zweite Krise! Die Verarbeitung von fehlerhaftem Zuliefermaterial beim Wellsteg führte zu enormen Sanierungsfällen. Der betreffende Zulieferbetrieb mußte aufgrund von Konkurs seine Pforten schließen, sodaß die Last der Sanierungen zur Gänze bei der sich im Aufbau befindlichen „Rheinischen Wellsteg GmbH“ lag. Das Sanierungskonzept forderte für eine Fortführung des Unternehmens frisches Kapital. So kam es zur Mehrheitsbeteiligung durch die Familie von Thadden. Fortan hieß das Unternehmen nun „Rheinische Wellsteg von Thadden KG“.
1955 Die Lizenz zur Herstellung und Weiterentwicklung des sog. Wellstegträgers wurde erworben. Zur Verwirklichung wurde noch im selben Jahr die „Rheinische Wellsteg GmbH“ gegründet. Die erste Finanzkrise! Anlaufschwierigkeiten mit der neuen Wellstegträgerproduktion belasteten das Unternehmen schwer. Glücklicherweise konnten die Beteiligungsverhandlungen mit der Familie Wagner / v. Thadden erfolgreich abgeschlossen werden.
1954 65 Mitarbeiter, Umsatz EUR 535.000,–.
1950 Was anfangs als einfache Zimmerei begann, wurde durch Innovationskraft und Unternehmergeist von Herr Kuckel jun. bald zur Stätte bedeutender Holz-Innovationen. Er beschäftigte sich sehr früh mit der Entwicklung von Holzelementen, aber auch mit der Fertigung von Wellstegträgern und mit dem Dreieckstrebenbau. Diese Entwicklungen brachten dem jungen Unternehmen einen ungeahnten Aufschwung. In diesem Jahr erfolgte auch der Beitritt zur DSB GmbH (DSB=Dreieckstrebenbau).
1949 31 Mitarbeiter, Umsatz EUR 122.000,–.
1947 Zwei Jahre nach Kriegsende gründet die Familie Kuckel im völlig zerstörten Prüm die Prümer Holzbau. 1 Mitarbeiter, 1. Bilanzsumme: 1.504,50 Reichsmark.

